Liu Yifei wurde spät abends in einem Hotel brutal vergewaltigt, bis sie um Gnade flehte; die ultimative Göttin erlag ihrem Schicksal.

In der schwach beleuchteten Suite eines Fünf-Sterne-Hotels, spät in der Nacht, wurde Liu Yifei, die ein schwarzes Spitzenkleid trug, das ihre wohlgeformten Pobacken kaum bedeckte, und ihre großen Brüste zitterten leicht bei jedem Atemzug, plötzlich von einem Mann gegen das bodentiefe Fenster gedrückt. Er hob ihren Rock von hinten hoch, sein dicker Penis drang direkt in ihre feuchte Vagina ein, was ihr ein leises Stöhnen entlockte. „Ah… so tief…“ Liu Yifei stützte sich mit den Händen gegen das Glas und blickte auf die Lichter der Stadt hinaus, während ihr Körper von dem Mann hinter ihr heftig durchgenommen wurde. Sein Penis stieß wild in ihre enge Vagina hinein und wieder heraus, wobei er gurgelnde Geräusche erzeugte, ihre Brüste hoben und senkten sich bei jeder Bewegung, ihre Brustwarzen hinterließen feuchte Spuren am Glas. Der Mann umfasste ihre Taille mit einer Hand und knetete mit der anderen ihre großen Brüste, die Kraft war gleichermaßen schmerzhaft und lustvoll. „Ich ficke dich zu Tode … du Schlampe …“, knurrte der Mann und beschleunigte seine Stöße, jeder Stoß erreichte seinen tiefsten Punkt. Liu Yifeis Stöhnen wurde immer wollüstiger, ihre Beine wurden schwach, und sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, völlig dem Mann ausgeliefert. Schließlich drehte er sie um, hob ein Bein von ihr an und stieß hart in sie hinein, wobei er direkt in ihren Körper ejakulierte. Sie zitterte am ganzen Körper, die Nachwirkungen ihres Orgasmus überwältigten sie völlig.

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